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KONZERTREISE NACH ARMENIEN vom 27. März - 2. April 2011

ITempel Garni bei Jerewan |
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Akademisten und Frau v. Berg bei einer Gastfamilie |
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Klosters Geghard, Claudia Reuter |
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IIn Jerewan |
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In Jerewan |
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Chatschaturjan-Museum, Probe im Konzertsaal |
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Kirche am Sewansee |
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Sewansee |
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Jerewan, Kunstmuseum am Hauptplatz |
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Jerewan, Opernhaus
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Jerewan, Einkaufspassage |
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"Staatliche Musikschule eins", Jerewan, Begrüßungskonzert |
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Jerewan, Hauptplatz |
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Konzertsaal der Musikschule Dilijan |
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Ezhmiadzin, Zentrum der armenischen Kirche, Kathedrale |
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Ezhmiadzin |
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Kloster Khor Virap am Fuße des Ararat |
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Kloster Khor Virap am Fuße des Ararat |
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Ezhmiadzin, Eingang
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Als wir unsere Reise nach Armenien am 27. Februar um 20 Uhr am Flughafen in Berlin antraten, hatte ich keine wirkliche
Vorstellung, was mich in diesem Land erwartet. Mir wurde im Vorfeld allerdings berichtet, dass die Menschen dort ausgesprochen gastfreundlich sind und meine Erwartungen diesbezüglich sind noch übertroffen worden. Die Gastfamilien,
bei denen wir während der Zeit unseres Aufenthaltes wohnen durften, versorgten uns mehr als ausreichend mit allem, was das Herz begehrt und auch außerhalb unserer Familien wurden wir überall sehr wohlwollend aufgenommen.
Dank der guten Organisation der Reise und der "Reiseleitung", die Frau von Berg, welche auch gleichzeitig die Geschäftsführerin von Kammerton e.V. ist oder/und eine Gastfamilie jeweils übernommen hat, war es uns
nicht nur möglich, sehr viel von dem Land zu sehen, sondern wir wurden nahezu immer über jegliche Hintergründe unserer Ziele informiert. Ganz besonders waren für uns natürlich die zwei Konzerte, wegen denen wir eigentlich nach
Armenien gereist sind. Zugegebener Maßen waren die äußeren Gegebenheiten nicht immer mit europäischen Standards vergleichbar, aber dieser Umstand trat vollkommen in den Hintergrund, als wir jeweils von einem vollen
Saal begrüßt wurden und während und nach unserem Spiel die echte Begeisterung der Menschen für unsere Musik zu spüren bekamen. Rückblickend lässt sich sagen, dass wir alles, was wir dort erlebt haben,
mit Sicherheit nicht so schnell vergessen werden und daß es eine wunderbare Erfahrung war, dieses Land zumindest ein bisschen kennen gelernt zu haben dürfen! Johannes Przygodda
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